Anatomische Analyse
Nicht jede schwere Augenpartie entsteht allein durch überschüssige Lidhaut. Auch Augenbrauenposition, Lidfunktion, trockene Augen und individuelle Asymmetrien werden vor dem Eingriff beurteilt.
Bei der Oberlidstraffung wird überschüssige Haut am oberen Augenlid behutsam entfernt. Ziel ist ein wacherer Blick, ohne Ihre individuelle Augenform und Ihren Ausdruck zu verändern.
Je nach Befund und Umfang
Häufig in örtlicher Betäubung
Je nach verwendeter Nahttechnik
Schwellungen und Hämatome sind möglich
Mit der Zeit kann die feine Haut am Oberlid an Elastizität verlieren. Die entstehende Hautfalte lässt die Augenpartie schwer oder müde wirken und kann bei ausgeprägtem Befund sogar das seitliche Sichtfeld beeinträchtigen. Vor einer Behandlung prüfen wir deshalb die Lidhaut, die Augenbrauenposition, mögliche Asymmetrien und die Funktion des Lids genau.
Bei der Operation wird die geplante Schnittlinie in der natürlichen Oberlidfalte markiert. Überschüssige Haut und, falls medizinisch sinnvoll, kleine Anteile von Fett- oder Muskelgewebe werden präzise korrigiert. Die feine Naht liegt später weitgehend in der natürlichen Lidfalte. Umfang, Betäubung und Nachsorge werden immer individuell festgelegt.
Eine Oberlidstraffung soll den Blick öffnen, ohne die charakteristische Form Ihrer Augen zu verändern. Dafür braucht es eine sorgfältige Untersuchung, eine zurückhaltende Planung und eine präzise Schnittführung.
Nicht jede schwere Augenpartie entsteht allein durch überschüssige Lidhaut. Auch Augenbrauenposition, Lidfunktion, trockene Augen und individuelle Asymmetrien werden vor dem Eingriff beurteilt.
Die Schnittführung wird so geplant, dass die spätere Narbe möglichst unauffällig in der vorhandenen Oberlidfalte liegt.
Entfernt wird nur so viel Gewebe, wie für ein harmonisches Ergebnis und einen sicheren Lidschluss sinnvoll ist. Ihre Augenform und Mimik sollen erhalten bleiben.
Schwellungen und Blutergüsse sind in der ersten Zeit üblich. Kühlung, erhöhte Kopflage, Schonung und die vereinbarten Kontrolltermine unterstützen die Heilung.
Wir besprechen Ihre Wünsche, untersuchen Lidhaut, Augenbrauenposition und Lidfunktion und klären Nutzen, Grenzen, Alternativen und mögliche Risiken ausführlich.
Nach sorgfältiger Markierung erfolgt der ambulante Eingriff meist in örtlicher Betäubung. Überschüssiges Gewebe wird kontrolliert entfernt und die Haut fein vernäht.
Nach dem Eingriff erhalten Sie konkrete Hinweise zu Kühlung, Schonung und Augenpflege. Die Wundheilung wird kontrolliert; die Fäden werden je nach Technik meist nach einigen Tagen entfernt.
Überschüssige Haut am Oberlid wird über einen feinen Schnitt in der natürlichen Lidfalte entfernt. Abhängig vom individuellen Befund können auch kleine Anteile von Fett- oder Muskelgewebe korrigiert werden.
Sie kann bei ausgeprägten Schlupflidern, einer schwer oder müde wirkenden Augenpartie und in manchen Fällen bei einer Einschränkung des Sichtfelds infrage kommen. Ob der Eingriff sinnvoll ist, lässt sich erst nach einer persönlichen Untersuchung beurteilen.
Die Schnittlinie wird in die natürliche Oberlidfalte gelegt und ist nach abgeschlossener Heilung meist unauffällig. Die Narbenreifung dauert jedoch mehrere Monate und verläuft individuell.
Schwellungen und Blutergüsse sind besonders in den ersten Tagen üblich. Viele Menschen planen etwa ein bis zwei Wochen für die sichtbare Erholung ein. Sport, Autofahren, Kontaktlinsen und Make-up werden nach individueller ärztlicher Empfehlung wieder aufgenommen.
Mögliche Risiken sind unter anderem Nachblutung, Infektion, trockene oder gereizte Augen, verzögerte Wundheilung, auffällige Narben, Asymmetrien und ein vorübergehend beeinträchtigter Lidschluss. Sehr selten können ernsthafte Komplikationen das Sehvermögen gefährden. Die persönliche Aufklärung erfolgt vor dem Eingriff ausführlich.
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